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Die Chronik der GMVA
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Die Chronik der GMVA

Vom Zechenkraftwerk zur Müllverbrennungsanlage

1968 wird das Zechenkraftwerk der Concordia Bergbau Aktiengesellschaft in eine Verbrennungsanlage umgebaut, die schließlich 1972 mit drei Kessellinien den Betrieb aufnimmt. Nur drei Jahre später produziert die erste Entnahmekondensationsturbine zur Abwärmenutzung Strom. In den folgenden Jahren wird in moderne Rauchgasreiningungssysteme, in neue Kessel und in eine weitere Turbine investiert.
2001 übernimmt REMONDIS 49% der GMVA von den Städten Duisburg und Oberhausen, denen die Anlage bisher zu hundert Prozent gehörte. Unter Nutzung des von REMONDIS eingebrachten Kapitals wird die Entstickungsanlage von SCR auf die wirtschaftliche und zuverlässige SNCR-Technologie umgestellt.

Zechenkraftwerk Concordia bis zum Jahr 1968

Außerdem werden in den Jahren 2003 bis 2006 ein Kessel und eine Turbine ersetzt und ein Hilfskondensator installiert. Im Rahmen dieser Modernisierung erfolgt auch die Umrüstung aller Kessel auf niedrigere Dampfparameter- von 60 bar und 480 °C auf 40 bar und 400 °C - um den Korrosionsangriff in den Kesseln zu reduzieren und damit die Reparaturkosten zu senken und die Verfügbarkeiten zu erhöhen.

Die Entwicklung der GMVA in Jahrzehnten

Der Anfang der GMVA

Der Anfang bis 1970 Planungsgedanken an ein Müllentsorgungskonzept

 

1971 bis 1980 Beginn Müllverbrennungsbetrieb mit den umgebauten Kessel 1 bis 3 des Zechenkraftwerks Concordia.

 

1981 bis 1990 Ein neuer Kessel wird in Betrieb genommen und die GMVA erhält Rauchgasreinigungsmassnahmen

 
Die GMVA wird "erwachsen"

1991 bis 2000 erfolgen umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmassnahmen

 

2001 bis heute Die GMVA entwickelt sich zu einer modernen Anlage