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1968 wird das Zechenkraftwerk der Concordia Bergbau Aktiengesellschaft in eine Verbrennungsanlage umgebaut, die schließlich 1972 mit drei Kessellinien den Betrieb aufnimmt. Nur drei Jahre später produziert die erste Entnahmekondensationsturbine zur Abwärmenutzung Strom. In den folgenden Jahren wird in moderne Rauchgasreiningungssysteme, in neue Kessel und in eine weitere Turbine investiert. 2001 übernimmt REMONDIS 49% der GMVA von den Städten Duisburg und Oberhausen, denen die Anlage bisher zu hundert Prozent gehörte. Unter Nutzung des von REMONDIS eingebrachten Kapitals wird die Entstickungsanlage von SCR auf die wirtschaftliche und zuverlässige SNCR-Technologie umgestellt. |
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Zechenkraftwerk Concordia bis zum Jahr 1968
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